Martin Dibobe

Der Aktivist Martin Dibobe setzte sich in der Weimarer Republik für die Gleichstellung von Menschen in und aus den ehemaligen deutschen Kolonien ein. 1919 sprach er sich einerseits für den Fortbestand deutschen Kolonialbesitzes aus. Andererseits forderte er neben demokratischen Strukturen und Grundrechten für Menschen in den ehemaligen Kolonien auch eine Auseinandersetzung mit den deutschen Kolonialverbrechen.


Hier gibt es noch keine Debattenbeiträge.


Ihr Beitrag

Sind sie "pro" oder "kontra"? *

* Pflichtfeld

Worum geht es hier?

Was halten Sie von dieser Persönlichkeit? Was spricht dafür, ihn oder sie in der Liste der „100 Köpfe der Demokratie“ zu behalten? Was dagegen? Teilen Sie hier Ihre Argumente mit und diskutieren Sie mit anderen Nutzerinnen und Nutzern!