{"id":3228,"date":"2020-12-18T17:39:21","date_gmt":"2020-12-18T16:39:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/index.php\/?p=3228"},"modified":"2020-12-19T22:39:26","modified_gmt":"2020-12-19T21:39:26","slug":"die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/","title":{"rendered":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Martin Sabrow<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema klingt klar umrissen und ist es doch keineswegs: Denn \u201edie\u201c Hohenzollern stellten nach 1918 zu keiner Zeit die geschlossene Dynastie dar, wie sie allenfalls noch ihrem Oberhaupt Wilhelm II. im Doorner Exil vorschweb\u00adte, noch agierten sie im Rahmen einer einheitlichen politischen Kultur und \u00d6ffentlichkeit. Das Spektrum der entmachteten Familie reichte schon vor 1945 von nationalsozialistischen Aktivisten wie August Wilhelm bis hin zu demokratisch gesinnten Nachfahren wie Louis Ferdinand, die zumindest in ihrer autobiographischen Selbstdarstellung dem Widerstand gegen Hitler nahegestanden haben wollten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"195\" src=\"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3229\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt aller Betrachtung ist der Umstand, dass mit der Abl\u00f6sung der monarchischen Herrschaftsform in Deutschland anders als etwa in Frankreich oder Russland keine soziale oder kulturelle Vernichtung verbunden war. Stattdessen vollzog sich die staatsrechtliche Umw\u00e4lzung in einer \u201eMischung von Bewahrung und Distanz\u201c: K\u00f6nigliche Schl\u00f6sser wurden nach 1918 nicht zu republikanischen Regierungssitzen umgeformt oder als greifbares Zeichen historischer \u00dcberwindung gepl\u00fcndert und geschleift. Das Haus Hohenzollern hat der Republik von Weimar diese Milde nicht gelohnt. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass sich der Monarchismus als abgegrenzte politische Haltung erst ausbilden konnte, nachdem die monarchische Ordnung mit der Novemberrevolution ihre Selbst\u00adver\u00adst\u00e4ndlich\u00adkeit verloren hatte. Daraus gingen in den vierzehn Jahren der ersten deutschen Republik zwei gegeneinander laufende Linien hervor: Die eine mar\u00adkiert die allm\u00e4hliche Einebnung des grunds\u00e4tzlichen Gegensatzes zwischen republikanischer und monarchischer Welt und die zunehmende Integration der entmachteten Kaiserfamilie in die b\u00fcrgerliche Gesellschaft; die andere Linie beschreibt im Kontrast dazu die Herausbildung und Festigung eines monarchischen Gegenmilieus, das sich um restaurative Inseln wie das holl\u00e4ndische Exil Ex-Kaiser Wilhelms II., die Person seines Sohnes Wilhelm, den medialen Preu\u00dfenkult oder die Tra\u00addi\u00adtions\u00adpflege einer ganzen Stadt wie Potsdam herum kristallisierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum besonderen Kristallisationsort eines restaurativen Monarchiegedankens avancierte in den Weimarer Jahren mit Potsdam die Stadt, die von den Hohenzollern gepr\u00e4gt war wie keine andere und mit Berlin um den ersten Rang als Hohenzollernsche Grablege wetteiferte. Welche Rolle die Stadt als monarchistischer Traditionsort in der Weimarer Republik spielte, trat insbesondere bei der Beisetzung der am 11. April 1921 in Doorn verstorbenen und nach Potsdam \u00fcberf\u00fchrten Kaisergattin Auguste Victoria (geb. 22.10.1858) zutage, die zu einer f\u00f6rmlichen Apotheose der monarchischen Idee wurde. Ein hitziger Kulturkampf entbrannte nach den Attentaten der fr\u00fchen Weimarer Republik auch um das in Stra\u00dfen\u00adnamen und Platzbezeichnungen bewahrte Erinnerungsinventar an die Hohenzollernherr\u00adschaft. W\u00e4hrend so Monarchismus und Republikanismus ihre Fehden austrugen, schritt paradoxerweise zugleich eine allm\u00e4hliche Integration der Hohenzollern und ihres Erbes in die neue Ordnung voran. F\u00fcr diese Integration erbrachte der neue Staat enorme Vorleistungen, w\u00e4hrend die entmachtete Herrscherfamilie mit ihrem exilierten Oberhaupt rhetorisch unbeirrt die \u201eEntfachung der gro\u00dfen Nationalen Bewegung mit dem Ziel der Wiederherstellung der Monarchie\u201c beschwor und sich eher ungewollt und hinterr\u00fccks zur Anpassung an die neuen Verh\u00e4ltnisse gedr\u00e4ngt sah. Im Zuge der Novemberrevolution hatte der Rat der Volksbeauftragten nicht zuletzt aus Sorge vor alliierten Reparationsforderungen eine entsch\u00e4digungslose Enteignung der deutschen F\u00fcrstenh\u00e4user gescheut und die preu\u00dfische Regierung die Apanagen f\u00fcr die Kaisers\u00f6hne lediglich um 25% gek\u00fcrzt, ansonsten aber weiterlaufen lassen und bis Sommer 1919 sogar aus der Staatskasse finanziert.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend in anderen L\u00e4ndern des Deutschen Reiches in den Folgejahren eine g\u00fctliche Einigung erfolgte, wie sie etwa in der Gr\u00fcndung des Wittelsbacher Ausgleichsfonds 1923 zum Ausdruck kam, blieb die Verm\u00f6gensauseinandersetzung im Fall der Hohenzollern lange strittig. Nach einem gescheiterten Volks\u00adent\u00adscheid auf Reichsebene kam es in Preu\u00dfen im Oktober 1926 zu einer Einigung, die den Hohenzollern gut 60% des beschlagnahmten Verm\u00f6gens an Grund und Boden zusprach und dem preu\u00dfischen Staat knapp 40%, dazu die Mehrzahl der Hohenzollernschl\u00f6sser und weitere Verm\u00f6genswerte, darunter Tausende von Kunstgegenst\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vergleich bildete die Grundlage f\u00fcr eine allm\u00e4hliche Musealisierung des Politischen. Wie in Bayern, wo der ehemalige Kronprinz Rupprecht eine Wittelsbacher Landesstiftung f\u00fcr Kunst und Wissenschaft ins Leben rief, die zur Verwalterin eines gro\u00dfen Teils der Best\u00e4nde der M\u00fcnchner Museen wurde, verschob sich auch der Fokus des \u00f6ffentlichen Wirkens der Hohenzollern allm\u00e4hlich von der Restaurationspolitik zur Kulturpflege. Auf Grundlage der 1926 erfolgten Einigung wandelten sich die ehemaligen Residenzschl\u00f6sser in Berlin zu Schlossmuseen, deren Interieur h\u00e4ufig nach musealen Gesichtspunkten aus dem fr\u00fcheren Nutzungszusammenhang entnommen und zur Verst\u00e4rkung musealer Sammlungen an anderer Stelle verwendet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Vergleichbare Schritte zur dynastischen Abr\u00fcstung taten auch die Mitglieder des entmachteten Kaiserhauses, nur dass er in ihrem Fall Zug um Zug von der sozialen Machtverk\u00f6rperung zur famili\u00e4ren Privatisierung f\u00fchrte. Schon der fest auf seine R\u00fcckkehr hoffende Ex-Kaiser pr\u00e4sentierte sich im Exil weniger als restaurationsbeflissener R\u00e4nkeschmied und Herold der Gegenrevolution, sondern vorzugsweise als Privatier, dessen gr\u00f6\u00dfte Passion das Holzhacken war und der seine S\u00e4geleistung gern zur Schau stellte. Der fr\u00fchere Kronprinz Wilhelm trat in der \u00d6ffentlichkeit bevorzug als Sportenthusiast und Lebemann in Erscheinung, und Prinz Oskar gab sich betont als Privatmann, der seine Freunde nicht nach dem Gotha aussucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die allm\u00e4hliche Integration des Hauses Hohenzollern in die b\u00fcrgerliche Gesellschaft der Zeit nach 1918 bildet nur die eine Seite der Medaille. Denn neben dem <em>kulturellen<\/em> Monarchismus, der mit der Kraft des Faktischen eingehegt und \u00fcberformt wurde, wirkte in der Weimarer Republik auch ein <em>politischer<\/em> Monarchismus, der seine starken Bastionen im Beamtentum wie in der Reichswehr h\u00e4tte zur Geltung bringen k\u00f6nnen, um gezielt auf die Abschaffung der Weimarer Ordnung hinzuarbeiten. Mit der R\u00fcck\u00fcbersiedlung des ehemaligen Kronprinzen nach Deutschland wurde die politische B\u00fchne Weimars zudem seit Ende 1923 um einen Akteur erg\u00e4nzt, der die vielen unter\u00adschiedlichen Monarchiehoffnungen auf ein wenigstens in Umrissen erkennbares Volksk\u00f6nigtum b\u00fcndelte und vor allem den st\u00e4rksten Mangel jeder legitimistischen Restaurationspolitik beseitigte: Im Gegensatz zu seinem in Doorn festge\u00adhal\u00adte\u00adnen Vater stand Wilhelm jr. als Kronpr\u00e4tendent im Wartestand politisch zur Verf\u00fcgung. Vor allem aber haftete ihm nicht das auch in nationalkonservativen Kreisen gepflegte Odium des kaiserlichen Thronfl\u00fcchtlings an, der im Herbst 1918 Volk und Heer im Stich gelassen hatte, um sich ins Exil zu retten, statt an der Spitze seiner Truppen gegen die Revolution in der Heimat zu marschieren oder den Heldentod an der Front zu suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch so stark und machtvoll der Monarchismus als kulturelle Str\u00f6mung wirkte und auch in der Republik an \u201eKaiserwetter\u201c und \u201eKaisergeburtstag\u201c festhielt, so schwach blieb er auch in der sp\u00e4teren Weimarer Republik als politische Bewegung. In seinem holl\u00e4ndischen Exil ohne Einfluss auf die Politik der Weimarer Republik, erging sich der abgedankte Kaiser im Bannkreis seiner zweiten Frau Hermine von Sch\u00f6naich-Carolath in brieflichen Worttiraden, die die Weimarer Republik als von Juden vorbereitet und aufrechterhalten hinstellten. Doch die Haus Doorn durchwehende Hoffnung auf eine Restauration der Monarchie, die dem exilierten Herrscher Gelegenheit geben w\u00fcrde, die Dinge daheim \u201eschon wieder in Schwung (zu) bringen als Diktator\u201c und die Weimarer \u201eRevolutionshelden\u201c zu h\u00e4ngen, sah sich Jahr um Jahr entt\u00e4uscht, bis der nationalsozialistische Aufstieg einen Umschwung zu bringen schien:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn Doorn h\u00f6rt man seit Monaten nur noch, da\u00df die Nationalsozialisten den Kaiser auf den Thron zur\u00fcckbringen werden\u201c,<\/p>\n\n\n\n<p>beobachtete Wilhelms Fl\u00fcgeladjutant Sigurd von Ilsemann Ende 1931. Zweimal empfing der Ex-Monarch in Doorn Hermann G\u00f6ring, um die NS-Bewegung hinter sich und seine R\u00fcckkehrambitionen zu bringen. Und wenige Tage vor Hitlers Regie\u00adrungs\u00ad\u00fcbernahme lie\u00df er in einer seiner ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Randbemerkungen wissen, was er von der n\u00e4chsten Zukunft erwarte: \u201eMan rufe mir, ick komme! Amen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fehlperzeption des in seinen Hass- und Revanchephantasien eingesponnenen Kaisers a.D. trug groteske Z\u00fcge. Aber auch der fr\u00fchere Kronprinz Wilhelm hatte nicht die Statur, um das \u201epolitische und symbolische Vakuum\u201c zu f\u00fcllen, das der unr\u00fchmliche Sturz der Monarchie 1918 hinterlassen hatte, wenngleich die Rolle, die er in der Sp\u00e4tphase der Weimarer Republik spielte, bis heute in der Forschung umstritten ist. In der Gesamtw\u00fcrdigung wird man nicht umhinkommen, dem Haus Hohenzollern und besonders dem ehemaligen Kronprinzen eine nicht unerhebliche Mitverantwortung f\u00fcr die nationalsozialistische Akzeptanz in der deutschen Gesellschaft 1933 zuzuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Entgegen einer teleologischen Betrachtung, die ungepr\u00fcft von der Wirkung auf die Absicht schlie\u00dft, bleibt allerdings zugleich festzuhalten, dass Hitler und die Hohenzollern sich auf der Grundlage von ideologischer N\u00e4he und politischer Konkurrenz wechselseitig f\u00fcr ihre Zwecke einzuspannen suchten. Um sich die Unterst\u00fctzung durch den Kronprinzen zu sichern, hat\u00adte ihm Hitler bereits 1926 so listig wie l\u00fcgnerisch versichert, allein die Wiederherstellung der Hohenzollernmonarchie anzustreben. Aber auch Wilhelm spielte mit mehreren Karten und war sich anders als sein 1930 in die NSDAP eingetretener und ein Jahr sp\u00e4ter in der SA zum Standartenf\u00fchrer aufgestiegenen Bruder August Wilhelm (\u201eAuwi\u201c) lange unschl\u00fcssig, ob er mehr auf den mit ihm befreundeten Hindenburg-Intimus Kurt von Schleicher oder aber auf den rabaukenhaften Hitler setzen sollte. Die historische Verantwortung der Hohenzollern liegt in der \u201eBereitschaft zum B\u00fcndnis mit der NS Bewegung\u201c, wie Stephan Malinowski b\u00fcndig feststellte; und die historiographische Gewichtung dieser Verantwortung bezieht zugleich die instrumentelle Zweckbindung dieses B\u00fcndnisses ein, das aus Hitler keinen Monarchisten machte und aus Wilhelm jr. keinen Nationalsozialisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martin Sabrow Das Thema klingt klar umrissen und ist es doch keineswegs: Denn \u201edie\u201c Hohenzollern stellten nach 1918 zu keiner Zeit die geschlossene Dynastie dar, wie sie allenfalls noch ihrem Oberhaupt Wilhelm II. im Doorner Exil vorschweb\u00adte, noch agierten sie im Rahmen einer einheitlichen politischen Kultur und \u00d6ffentlichkeit. Das Spektrum der entmachteten Familie reichte schon [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3228","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Martin Sabrow Das Thema klingt klar umrissen und ist es doch keineswegs: Denn \u201edie\u201c Hohenzollern stellten nach 1918 zu keiner Zeit die geschlossene Dynastie dar, wie sie allenfalls noch ihrem Oberhaupt Wilhelm II. im Doorner Exil vorschweb\u00adte, noch agierten sie im Rahmen einer einheitlichen politischen Kultur und \u00d6ffentlichkeit. Das Spektrum der entmachteten Familie reichte schon [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-12-18T16:39:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-12-19T21:39:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Roland von Kintzel\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Roland von Kintzel\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Roland von Kintzel\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab\"},\"headline\":\"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918\",\"datePublished\":\"2020-12-18T16:39:21+00:00\",\"dateModified\":\"2020-12-19T21:39:26+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/\"},\"wordCount\":1516,\"image\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.demokratie-geschichte.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\",\"articleSection\":[\"Aktuelles\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/\",\"url\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/\",\"name\":\"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.demokratie-geschichte.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\",\"datePublished\":\"2020-12-18T16:39:21+00:00\",\"dateModified\":\"2020-12-19T21:39:26+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.demokratie-geschichte.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.demokratie-geschichte.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/12\\\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/3228\\\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/#website\",\"url\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/\",\"name\":\"Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab\",\"name\":\"Roland von Kintzel\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Roland von Kintzel\"},\"url\":\"http:\\\/\\\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\\\/httpdocs\\\/index.php\\\/author\\\/roland\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte","og_description":"Martin Sabrow Das Thema klingt klar umrissen und ist es doch keineswegs: Denn \u201edie\u201c Hohenzollern stellten nach 1918 zu keiner Zeit die geschlossene Dynastie dar, wie sie allenfalls noch ihrem Oberhaupt Wilhelm II. im Doorner Exil vorschweb\u00adte, noch agierten sie im Rahmen einer einheitlichen politischen Kultur und \u00d6ffentlichkeit. Das Spektrum der entmachteten Familie reichte schon [&hellip;]","og_url":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/","og_site_name":"Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte","article_published_time":"2020-12-18T16:39:21+00:00","article_modified_time":"2020-12-19T21:39:26+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png","type":"","width":"","height":""}],"author":"Roland von Kintzel","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Roland von Kintzel","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#article","isPartOf":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/"},"author":{"name":"Roland von Kintzel","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/#\/schema\/person\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab"},"headline":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918","datePublished":"2020-12-18T16:39:21+00:00","dateModified":"2020-12-19T21:39:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/"},"wordCount":1516,"image":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png","articleSection":["Aktuelles"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/","url":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/","name":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918 - Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte","isPartOf":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#primaryimage"},"image":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png","datePublished":"2020-12-18T16:39:21+00:00","dateModified":"2020-12-19T21:39:26+00:00","author":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/#\/schema\/person\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab"},"breadcrumb":{"@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png","contentUrl":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Mit-der-Abloesung-der-monarchischenresize.png"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3228\/die-hohenzollern-und-die-demokratie-nach-1918\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Hohenzollern und die Demokratie nach 1918"}]},{"@type":"WebSite","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/#website","url":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/","name":"Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/#\/schema\/person\/6811507c6fc6e0f77aba995d44d4a4ab","name":"Roland von Kintzel","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b6c07b0f49208cc3d2e9520d96b9428fdecdbf75fe013a83741c209f0c456332?s=96&d=mm&r=g","caption":"Roland von Kintzel"},"url":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/author\/roland\/"}]}},"wps_subtitle":"","_links":{"self":[{"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3228"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3230,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3228\/revisions\/3230"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3228"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3228"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3228"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}