{"id":3174,"date":"2020-12-18T17:41:20","date_gmt":"2020-12-18T16:41:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/index.php\/?p=3174"},"modified":"2020-12-19T22:39:26","modified_gmt":"2020-12-19T21:39:26","slug":"das-kaiserreich-und-die-moderne-massendemokratie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/dg-dev.agentur-doppelstern.de\/httpdocs\/index.php\/3174\/das-kaiserreich-und-die-moderne-massendemokratie\/","title":{"rendered":"Das Kaiserreich und die moderne Massendemokratie"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hedwig Richter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeit des Kaiserreichs war die Zeit der gro\u00dfen Inklusion \u2013 sie war die Zeit der Massenpolitisierung. Das ist nicht neu. Ich denke aber, dass es sich lohnt, das Ph\u00e4nomen der Massenpolitisierung als eine Grundlage der Demokratisierung zu verstehen \u2013 ohne freilich beides gleichzusetzen. Meine These ist, dass die Demokratisierungs- und Inklusionsprozesse in der Zeit des Kaiserreichs starke Exklusionsprozesse bef\u00f6rdert haben: Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus, Militarismus, Misogynie.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei pl\u00e4diere ich daf\u00fcr, die Exotisierung des Kaiserreichs kritisch zu reflektieren. Die Dynamik der Massenpolitisierung war ein internationales Ph\u00e4nomen; es war eine Zeit mit bisher nicht gekannten, intensiven transnationalen Vernetzungen \u2013 die Zeit der ersten Globalisierung! Die Menschen lebten im Gef\u00fchl des Aufbruchs.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"226\" src=\"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Die-Demokratisierungs-undresize.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3175\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wenn wir auf die Exotisierung verzichten, treten die Jahrzehnte als eine Epoche in Erscheinung, mit einem bemerkenswerten internationalen Demokratisierungsschub. Eine der Grundlagen bildete dabei die Einf\u00fchrung eines weiten M\u00e4nnerwahlrechts um 1870. In Gro\u00dfbritannien wurde die Zahl der Wahlberechtigten verdoppelt. Frankreich wurde zur Dritten Republik. Deutschland f\u00fchrte 1867\/71 ein allgemeines und gleiches M\u00e4nnerwahlrecht ein. Die Vereinigten Staaten folgten wenig sp\u00e4ter mit dem M\u00e4nnerwahlrecht auch f\u00fcr Afroamerikaner. Viele weitere L\u00e4nder vergr\u00f6\u00dferten das Wahlvolk oder st\u00e4rkten den Parlamentarismus. Der britische Liberale William Ewart Gladstone kommentierte: \u201eYou cannot fight against the future.\u201c Die Zukunft geh\u00f6rte der Massenpartizipation.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Vorteil des Verzichts auf Exotisierung des Kaiserreichs ist, dass dann eine der gr\u00f6\u00dften Emanzipationsbewegungen ins Licht r\u00fccken kann: die der Frauen, die in diesen Jahrzehnten an Fahrt aufnahm. Allzu h\u00e4ufig wurden die Frauen im Kaiserreich ausgeblendet oder als Opfer der Obrigkeit marginalisiert. Frauen betraten aber \u2013 verst\u00e4rkt seit den 1890er Jah\u00adren \u2013 erstmals laut und vernehmbar die politische B\u00fchne. Eine breite Forschung zeigt das seit langer Zeit, etwa die Arbeiten von Angelika Schaser, Ute Planert oder Kerstin Wolff. Mit einem internationalen Blick schlie\u00dflich wird es auch eher gelingen, die problematischen Aspekte der Geschichte im nordatlantischen Raum und die dunklen Seiten der Demokratie besser in den Blick zu bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Thesen will ich anhand von zwei Makroprozessen verdeutlichen, die in den Jahrzehnten um 1900 die Welt ver\u00e4ndert haben: Erstens anhand des Wohlstandsanstieges, erm\u00f6glicht durch die Industrialisierung, zweitens anhand des steigenden Nationalismus. Beide sind Voraussetzungen f\u00fcr Demokratie \u2013 auch f\u00fcr ihre dunklen Seiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum ersten Punkt: zur Industrialisierung und dem Wohlstandsanstieg. Die kapitalistische Wirtschaft beutete die Menschen aus, und die materielle Ungleichheit errichte nie gekannte H\u00f6hen. Aber paradoxerweise stellte sie auch die demokratisierenden Ressourcen zur Verf\u00fcgung. Bemerkenswert erscheint mir, dass die Industrialisierung den Mehrheiten zunehmend ein Leben in W\u00fcrde erm\u00f6glichte. Wie l\u00e4sst sich das erkl\u00e4rten? Offenbar war ein gewisser Wohlstandssockel f\u00fcr alle wichtiger als das Problem der Ungleichheit. Die Reall\u00f6hne stiegen selbst f\u00fcr die proletarische Klasse merkbar an. Hungersn\u00f6te waren mittlerweile undenkbar geworden. Kleidung, Nah\u00adrung, Wohnung \u2013 f\u00fcr die meisten Menschen sah das Leben besser aus als je zuvor. Die Lebenserwartung stieg, die Kindersterblichkeit sank merklich; Nahrung wurde g\u00fcnstiger und besser.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Demokratisierung ist der Wohlstandsanstieg nicht nur wichtig, weil er die Menschen aus der krassen Armut holte, sondern auch, weil er eine Vielzahl an partizipativen Praktiken \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichte. So gab es nun Geld f\u00fcr die Produktion von Zeitungen, was f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige Presselandschaft sorgte und f\u00fcr einen dichten Kommunikationsraum. Wichtig war auch die Beschr\u00e4nkung der Arbeitszeiten. 1900 wurde der Zehn-Stunden-Tag gesetzlich fest\u00adgeschrieben, hinzu kam die verordnete Sonntagsruhe. Arbeiter hatten nun Zeit und Geld, sich Zei\u00adtun\u00adgen zu kaufen und zu lesen; sie konnten abends in die Kneipe gehen und die neueste Parlamentsdebatte diskutieren. F\u00fcr Arbeiterinnen blieb das Leben wesentlich schlechter und entbehrungsreicher. Und doch besserten sich alles in allem auch ihre Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtige Ursache f\u00fcr die Ver\u00e4nderungen war die Reformeuphorie der Zeit. Die \u201eSoziale Frage\u201c war in aller Munde. Die gro\u00dfen Reformbewegungen, die damit zusammenh\u00e4ngen, sind entscheidend f\u00fcr die Demokratiegeschichte, denn sie legten wesentliche Wurzeln f\u00fcr den Sozialstaat. 1887 erfanden in Potsdam die Photochemiker Adolf Miethe und Johannes Gaedicke das Blitzlichtpulver. Mit dessen Hilfe lie\u00dfen sich nun die Behausungen der unteren Schichten mitsamt ihrer d\u00fcsteren Stimmung fotografisch fest\u00adhal\u00adten. Wir alle kennen Schwarz-Wei\u00df-Bilder von Ber\u00adli\u00adner Hinterh\u00f6fen, und sie fehlen wohl in keinem Schul\u00adbuch \u00fcber das Kaiserreich, um die Verarmung der Massen in dieser Zeit zu veranschaulichen. Damals trug neue Technik dazu bei, dem B\u00fcrgertum buchst\u00e4blich die Augen zu \u00f6ffnen und ihm die ganze Not der unterb\u00fcrgerlichen Schichten zu offenbaren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch diese Fotografien waren ein weltweites Ph\u00e4nomen. Der D\u00e4nisch-amerikanische Journalist Jacob Riis zeigte in seinem Buch \u201eHow the Other Half Lives\u201c (1890) das Leben der Armen in New York. Zeitungen aller Couleur berichteten \u00fcber Armut.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die USA wird diese Zeit als \u201eProgressive Era\u201c oder Reform-\u00c4ra bezeichnet. Dieser Befund freilich ist f\u00fcr nahezu alle Staaten im nordatlantischen Raum wichtig. Dabei setzten die Inklusionsprozesse zwei Bewegungen in Gang: Es gerieten nicht nur die Massen in den Blick der oberen Schichten; vielmehr erfasste nun den Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung selbst der Wunsch danach, Gerechtigkeit zu schaffen. Der Reformwille, den Armen zu helfen, demokratisierte sich nachgerade, wie es Gertrude Himmelfarb f\u00fcr Gro\u00dfbritannien nannte. Welche gro\u00dfe Rolle dabei die Sozialdemokratie f\u00fcr Deutschland spielt, wird in der Tagung an anderer Stelle behandelt. Ich will hier aber darauf hinweisen und es besonders unterstreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bedeutung der Sozialdemokratie f\u00fcr die Massenpolitisierung kann ohnehin kaum \u00fcbersch\u00e4tzt werden. Hier wird deutlich, dass der Wunsch nach Partizipation und Demokratisierung die Massen erfasst hatte. Die Arbeiter \u2013 und zunehmend auch die Arbeiterinnen \u2013 forderten Mitbestimmung ein, und zwar sehr erfolgreich. Die sozialen Reformen w\u00e4ren ohne den Druck der Sozialdemokratie in diesem Ausma\u00df nicht zustande gekommen. Die sozialdemokra\u00adti\u00adschen Akteure und Akteurinnen wussten das, was das gro\u00dfe Selbstbewusstsein der Partei erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Sichtbarkeit der Armut lie\u00df die \u2013 unzutreffende \u2013 Vermutung aufkommen, elende Behausung und Armut seien neue Ph\u00e4nomene. Tats\u00e4chlich verbesserten sich aber alles in allem die Verh\u00e4ltnisse von den 1870er Jahren bis in die Vorkriegszeit. Armut wurde im Kaiserreich zum Skandal \u2013 und das mit Folgen. Die amerikanische Historikerin Paula Baker hat darauf verwiesen, dass das ein wichtiges Einfallstor f\u00fcr die Politik der Frauen bildete. Frauen insistierten darauf, dass ihre besondere Kompetenz im sozialen Feld lag: im Mitleid mit den Armen und also in der Armenarbeit, in der P\u00e4dagogik, in der Hygiene (auch das ein zentrales Themenfeld f\u00fcr die Reformzeit) oder in der P\u00e4dagogik. Diese Frauen domestizierten die Politik, also trugen dazu bei, die scheinbar weiblichen, h\u00e4uslichen Themen in die Diskussion und ins Parlament zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Frauen schufen sich immer mehr Vereine. 1894 wurde der \u00fcberaus einflussreiche Dachverband \u201eBund Deutscher Frauenvereine\u201c gegr\u00fcndet. Nach neuesten Sch\u00e4tzungen hatte er vor dem Weltkrieg 500.000 bis 1 Million Mitglieder. Nie wieder, darauf hat Angelika Schaser verwiesen, w\u00fcrden sich so viele Frauen in Deutschland unter einem Dach organisieren. Auch schon lange vor 1908, als den preu\u00dfischen Frauen de jure das Recht zugestanden wurde, sich auch politisch in Vereinen zu bet\u00e4tigen, gab es eine Bewegung f\u00fcr das Frauenwahlrecht. Insgesamt gilt: Erst durch politische Mobilisierung der Frauen gewann die Mas\u00adsen\u00adpolitisierung ihre volle Bedeutung. Frauen wurden erstmals zu einer h\u00f6rbaren politischen Kraft. Auch wenn die politische F\u00fchrung ihnen noch entscheidende politische und soziale Rechte verweigerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme zum zweiten Punkt, dem Nationalismus. Die Inklusionsprozesse wurden meistens durch das Konstrukt der Nation getragen oder doch gest\u00e4rkt. Die nationale Idee erwies sich als eine wichtige Gleich\u00admacherin: Jedermann hatte die Dignit\u00e4t, ein Deutscher (oder Franzose oder Italiener) zu sein, egal ob Adliger oder Bauer. Es l\u00e4sst sich kaum \u00fcbersch\u00e4tzen, wie wichtig das Konzept der Nation f\u00fcr die Gleichheitsidee war. Schlie\u00dflich handelte es sich bei dieser Idee um ein Abstraktum, denn die Menschen lebten ja in einer Welt voller Ungleichheiten. Nation machte Gleichheit verst\u00e4ndlich und pflanzte sie in den Alltag und in die Herzen der Menschen. Es ist also folgerichtig, dass sich die Konzepte von B\u00fcrger, Nation und Gleichheit Hand in Hand entwickelten, und kein Zufall, dass sich Demokratie im nationalstaatlichen Rahmen entfaltete.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahrzehnten um 1900 fanden diese Entwicklungen einen H\u00f6hepunkt. Nun galten viel mehr Menschen als je zuvor politisch als \u201egleich\u201c. Weitgehend alphabetisiert erwiesen sich Arbeiter, Bauern oder Hausangestellte als politisierte, selbstbewusste B\u00fcrger. Die Massen drangen in immer weitere Bereiche vor. In Massenverb\u00e4nden, Vereinen, in Petitionen, in Kneipendiskussionen, auf Demonstrationsm\u00e4rschen mischten sich M\u00e4nner und zunehmend auch Frauen in Politik ein und befeuerten die Zivilgesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei bef\u00f6rderte die Inklusion zugleich Exklusion der Anderen. Ein betr\u00e4chtlicher Teil des Aufbruchs der Frauen ereignete sich bei den Konservativen und Nationalisten (auch hierin unterschieden sich die Deutschen kaum von anderen Nationen). Der Aufbruch der Frauen h\u00e4tte niemals seine Gr\u00f6\u00dfe erreicht, wenn er nur linke und liberale Frauen erfasst h\u00e4tte. Dabei trug das Gemeinschaftsgef\u00fchl des Nationalismus wesentlich zur Politisierung der Frauen bei. Konser\u00adva\u00adtive und nationalliberale Frauen sahen sich als Speerspitze der Nation, deren \u201eheiliges Erbe\u201c, insbesondere dessen Homogenit\u00e4t sie verteidigen mussten. Birthe Kundrus spricht vom \u201eModernisierungspotenzial des Konservatismus\u201c. Die Ver\u00e4nderung des Nationalismus gegen Ende des 19. Jahrhunderts, die nicht zuletzt von nationalistischen und v\u00f6lkischen Frauen forciert wurde, ist vielfach analysiert worden. Vorstellungen von Nation wurden in ganz Europa rech\u00adter, radikaler \u2013 imperialer. Tats\u00e4chlich ist die erste Globalisierung ohne Nationalismus nicht denkbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahre um 1900 waren eine Aufbruchszeit der Inklusion \u2013 und zugleich des Hochimperialismus. Westliche Staaten, die sich selbst als den Gipfel der Zivilisation verstanden, raubten andere Territorien aus und erkl\u00e4rten andere Menschen f\u00fcr minderwertig. Der Nationalstaat, der die Massen integrierte und mobilisierte, wurde zu dem schlagkr\u00e4ftigen Instrument, das andere Erdteile \u00fcberfallen und ausbeuten konnte. In Deutschland, in den USA und vielen weiteren L\u00e4ndern des nordatlantischen Raums verband sich der Nationalismus zunehmend (aber l\u00e4ngst nicht immer) mit einem biologistischen Rassismus. Dabei speiste sich der Nationalismus in seiner ras\u00adsis\u00adti\u00adschen Form zunehmend auch aus den antiliberalen Ressentiments, die seit der konservativen Wende im\u00admer lauter wurden und sich scharf gegen die Globalisierung wandten. Globalisierung \u2013 so die Kritiker \u2013 \u00fcbe \u00fcber Deutschland eine \u201elatente Fremdherrschaft\u201c aus. H\u00e4ufig wurde diese Kritik mit antisemitischen Verschw\u00f6rungstheorien verbunden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"181\" src=\"https:\/\/www.demokratie-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Entscheidend-erscheint-es-mir-dieresize.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3176\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Entscheidend erscheint es mir, die dunklen Entwicklungen in der Zeit der Hochmoderne um 1900 nicht als genuin deutsches Problem zu exotisieren. Rassismus, Antisemitismus, Tr\u00e4ume von Eugenik und reinem Blut, die Arbeit an einem gesunden Volksk\u00f6rper und der Hass gegen das Andere geh\u00f6ren zur Geschichte des Westens \u2013 das ist keine neue Erkenntnis. Der Zivilisationsbruch des Nationalsozialismus ging nicht aus einem absonderlichen, demokratiefeindlichen System hervor, sondern aus einer modernen Republik. Das schm\u00e4lert nicht im Geringsten die Verantwortung der Deutschen an ihren Verbrechen. Im Gegenteil. Sie wussten 1933, was sie taten, und stolperten nicht als tumbe Untertanen in die Diktatur. Doch der Zweite Weltkrieg war nicht das Ende. Das Kaiserreich war nicht nur der Vorl\u00e4ufer des National\u00adso\u00adzia\u00adlis\u00admus, sondern auch der Vorl\u00e4ufer demokratischer Aufbr\u00fcche und partizipativer M\u00f6glichkeiten in der Weimarer Republik und in der Bundesrepublik, weil die Reformzeit auch in Deutschland den Boden f\u00fcr die Massendemokratisierung bereitet hatte. <strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literatur:<\/h4>\n\n\n\n<p>Richter, Hedwig, Transnational Reform and Democracy. Election Reform in New York City and Berlin around 1900, in: Journal of the Gilded Age and Progressive Era 15 (2016), 149\u2013175<\/p>\n\n\n\n<p>Richter, Hedwig, Aufbruch in die Moderne. Reform und Massenpolitisierung im Kaiserreich, Berlin, erscheint 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hedwig Richter Die Zeit des Kaiserreichs war die Zeit der gro\u00dfen Inklusion \u2013 sie war die Zeit der Massenpolitisierung. Das ist nicht neu. Ich denke aber, dass es sich lohnt, das Ph\u00e4nomen der Massenpolitisierung als eine Grundlage der Demokratisierung zu verstehen \u2013 ohne freilich beides gleichzusetzen. 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